Adi Da und Adidam Adi Da Samraj
'Ich bin hier, um alle zu Umarmen' - Avatar Adi Da Samraj

Quandra Sukhapur Rani erinnert sich

Das Göttlich-Yogische Ereignis auf Lopez Island
im April 2000

uebersetzungen

Ruchiradama Quandra Sukhapur Rani, eine der entsagenden Sannyasin-Devotees des Göttlichen Avatars, die bei dem Ereignis von Lopez Island an Seiner Seite war, erklärt im Folgenden, welche Bedeutung dieses Geschehen im Yogischen Prozess Seines Göttlichen Lebens hat.

Adi Da on Lopez IslandRUCHIRADAMA QUANDRA SUKHAPUR RANI: Nach dem Ereignis von Lopez Island konnte Beloved Adi Da sechs Wochen lang nicht gehen. Er war monatelang körperlich sehr schwach.

Das Erlebnis selbst sowie der Prozess der Integration dessen, was auf der Spirituellen Ebene geschehen war, hatten Ihn körperlich völlig überwältigt. Es war ein unaussprechlicher Vorgang, der sich immer noch weiter entfaltet.

Das Ereignis von Lopez Island war der Höhepunkt von einem lebenslangen Yogischen Prozess. In jungen Jahren hat Beloved Adi Da Samraj eine Serie von Yogischen Toden Durchlitten – Momente, in denen es schien, dass Er unwiderruflich Sein körperliches Gefäß verlieren würde, weil der Spirituelle Prozess, der in Ihm vorging, von so großer Intensität war.

Er hat sogar einmal Sein ganzes Leben als eine Serie Yogischer Tode Bezeichnet.

In Meiner Kindheit und während Meines ganzen Avatarischen physisch-menschlichen Lebens habe Ich Momente tief greifender Yogischer Transformation erlebt, die zu Veränderungen in den psycho-physischen Strukturen dieses Körper-Geistes geführt haben.

Es hat viele Yogische Tode und andere große Yogische Ereignisse gegeben, die alle mit Meiner Avatarisch-Göttlichen „Strahlend-Hellen“ Spirituellen Selbst-Offenbarung zu tun hatten.

In jedem dieser Transformativen Ereignisse wurde der Mechanismus dieses Körper-Geistes verändert.

Der ganze Prozess Meines Lebens ist Meine konkrete und eindeutige Avatarisch-Göttliche Selbst-Offenbarung (und lebenslange psycho-physische Erfahrung) der Spirituellen „Strahlenden Helligkeit“ – des Einen, Einzigen und Offensichtlich Göttlichen Bewussten Lichts der Wirklichkeit an sich.

Avatar Adi Da Samraj
Das Knie des Lauschens

RUCHIRADAMA QUANDRA SUKHAPUR RANI: Zu Anfang des Jahres 2001 hat mein Geliebter Guru mehrmals über die Yogische Todes-Erfahrung von Ramana Maharshi Gesprochen – jenen Moment, in dem der junge Ramana plötzlich von Todesangst überwältigt wurde.

Ramana Maharshi erlebte einen tief greifenden Yogischen Tod. Nicht, dass Er sich einfach nur hingelegt und dann die Augen geschlossen, die Lippen zusammengepresst und wie ein Toter dagelegen hätte. Was geschah, war etwas ganz Reales. Es starb wirklich jemand.

Anstatt den Körper in einem Zustand von Angst versinken zu lassen, ließ Er einfach den ganzen Tod zu. Er hatte keine Visionen, erlebte keine grob- oder feinstofflichen Phänomene. Es war vielmehr ein Prozess, der den kausalen Knoten zerschnitt.

Aber es geschah einfach – spontan. Der ganze Prozess war bereits in Seinem Körper-Geist angelegt. Die Beklemmung, die Ihn plötzlich überfiel, und der Ego-Tod waren Teil des Syndroms. Ramana ließ sich ganz und gar darauf ein, ließ alles spontan geschehen, und die große Bedeutung dieses Vorgangs wurde für Ihn offensichtlich. Solch ein Yogischer Tod ist ein permanenter Zustand. Es ist einfach so.

Der echte Prozess eines Yogischen Todes ist das Ergebnis psycho-physischer Veränderungen, die sich im Menschen auf der grobstofflichen, feinstofflichen und kausalen Ebene auswirken – in jedem Menschen auf verschiedene Weise.

Es gibt kein Wissen (oder Jnana), das von höherem Rang wäre als solch ein Yogischer Tod. Er ist ein bleibendes transformatives Ereignis, das die psycho-physischen Strukturen beziehungsweise die Verbindung mit ihnen verändert.

Das Phänomen des Yogischen Todes ist ein tief greifender Yogischer Samadhi. Ich kenne dieses Phänomen seit Meiner Geburt. Das Ereignis von Lopez Island ging so weit, wie solch ein Yogischer Tod überhaupt gehen kann, ohne dass die „Rückkehr“ ins physische Dasein unmöglich wird. Aber selbst mit Meiner „Rückkehr“ habe Ich nicht das Bewusstsein verloren, das für dieses Ereignis kennzeichnend ist.

Avatar Adi Da Samraj
8. Februar 2001

RUCHIRADAMA QUANDRA SUKHAPUR RANI: Die menschlichen Augen von Beloved Adi Da Sehen nun ständig die Alles-Überstrahlende Göttliche „Strahlende Helle“, und Sein Liebender, Segnender Blick Ruht ständig auf der gesamten Struktur des Kosmos.

Er Betrachtet das Mandala der Lichter nun aus der Göttlichen Position heraus – von innen nach außen und nicht von außen nach innen. Aufgrund dieser Tatsache Berührt Er alle Wesen Spirituell. Und mehr noch: Er ist Vollkommen alle Wesen.

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